Wer den Mut hat, neue Wege zu probieren, wird auch neue Ergebnisse ernten. Darin liegt der Schlüssel zu Wachstum und Wohlbefinden.





Wussten Sie schon, dass ....


... ein aktives Bewusstsein über die "Dualität" ein Schlüssel für mehr persönliche Freiheit sein kann? 

Gibt man den Begriff "Dualität" im Internet ein, erhält man unzählige Versionen der Definition und Einsatzbereiche. Gerade in der Mathematik, Physik und auch Philosophie und Religion sind die "Gedanken zur Dualität" ein wichtiger, grundlegender Bestandteil. So möchte ich an dieser Stelle auch keine Definition , sondern nur ein paar Gedanken dazu anführen, Gedanken die zum Nachdenken anregen mögen:




Dualität bezeichnet die Zweiheit der materiellen Welt mit ihren Polaritäten, z. B. hell und dunkel, männlich und weiblich, schön und hässlich ... Von einer höheren Ebene aus gesehen ist alles im Leben wertneutral. Erst durch unsere Bewertung der Dinge lassen wir in unserem Geist die Gegensätze wie "schlecht und gut", "leicht und schwer", "tief und hoch" ... entstehen. Die Dualität ist somit die Grundlage jeglichen Erkennens, denn aus ihr zeigt sich uns die Vielheit der Möglichkeiten und auch die Unterscheidung in Möglichkeiten. Erkennen wir diese Zusammenhänge eröffnet sich für uns eine großartige Möglichkeit: durch eine Änderung des Blickwinkels einen größeren Weitblick zu erhalten und damit mehr Unabhängigkeit, Freiheit, Gestaltungsspielraum ... zu fühlen. Entscheidend ist die Wahl (welchen Blickwinkel, welche Seite, welche Gedanken,) die wir treffen, denn sie bestimmt, wie wir uns fühlen. Dies jedoch braucht immer wieder Übung und Praxis, daher finden Sie hier ein paar Ideen dazu. Sollte ich Ihr Interesse für weitere Anregungen geweckt haben  begleite ich Sie gerne in einem persönlichen Gespräch (Termin) dabei, andere Perspektiven zu erkennen. Das Ziel ist, sich bewusst zu entscheiden und damit den eigenen Weg harmonisch zu gehen .


"Nachdenk-Fragen" für festgefahrene Situationen:
Welche Seite betrachte ich?
Welche Begrenzung nehme ich als wahr an?
Welche Lösung beinhaltet "das Ganze"?
Gebe ich beiden Seiten ihre Berechtigung?


"Ein Blickwinkel-Spiel"

 Was ist heiß - was ist kalt?

 Sind es Gegensätze oder nur verschiedene Grade  der Temperatur - abhängig von den "äußeren Umständen"?

 


... wir mit Hilfe unserer Spiegelneuronen Gefühle durchleben (können), die gar nicht unsere sind? Wenn wir uns z.B einen Film ansehen und dabei traurig werden, wenn uns z.B.  ein Freund ein Erlebnis erzählt und wir mit ihm euphorisch werden, wenn wir uns ängstlich fühlen nur weil unser Gegenüber Angst hat ... warum ist das so?

Mittels unserer Spiegelneuronen werden wir zum " mitfühlenden Wesen" . Das ist nicht nur äußerst wichtig für ein "soziales Leben" in der Gemeinschaft, sondern auch für das rasche Erkennen, Zuordnen und Zurechtfinden in unserer Umwelt.

Erkennen wir die Mechanismen bewusst, ist es eine wundervolle Bereicherung. Sind wir aber unbewusst, kann es passieren, dass wir nicht merken, ob wir gerade unsere eigenen oder ob wir die Gefühlslage anderer Menschen durchleben oder auch Entscheidungen treffen - wegen der anderen, nicht wegen uns.

Ein sehr spannendes Thema, nähere Informationen finden Sie beispielsweise unter:

     http://www.planet-wissen.de/natur/forschung/spiegelneuronen/   



... es eine simple und höchst effektive Methode gibt, das gelebtes Leben zu beleben! Das "ich weiß nicht, was ich tue" wird zu "Bewusstheit und Achtsamkeit gegenüber mir selbst"!

Auf was kommt es letztendlich mehr an - auf das, was ich mache - oder auf das, wie ich etwas mache?                                        Liegt darin nicht ein Schlüssel zu mehr Bewusstheit und Freiheit? Trägt das nicht wesentlich zu dem bei, wie ich mich fühle?

         Ein Beispiel - das wir wohl alle kennen, die Umsetzung aber schnell vergessen:                                                                                     Mal wieder müssen wir in einer Warteschlange ausharren (beim Einkaufen, im Verkehr, beim Telefonieren..) - ärgern wir uns oder gelingt es uns, die innere Einstellung zu ändern und die Wartezeit als "geschenkte Minuten" anzusehen und zu nutzen? Möglichkeiten gibt es viele - von unterstützenden und für "die Anderen" kaum merkbaren Körperübungen, Atem - oder Energieübungen bis hin zur Gedankenhygiene oder gedanklichen Vorbereitung.

Und wie immer gilt dabei: das kann niemand für mich tun, das kann ich nur selbst :-)

Viel Spaß und Erfolg dabei!



Die Welt um uns herum ist wie sie ist - wie wir sie sehen, was wir über sie denken und was wir daraus machen entscheidet darüber, wie es uns geht. Deshalb ist es so wichtig, sich selbst immer wieder neu auszurichten. Durch diese Ausrichtung bestimmen wir, mit welchem Blickwinkel wir die Welt erleben. Ist unsere Ausrichtung z.B. die "Fülle", erkennen wir mehr und mehr, wie gut es uns geht - ist die Ausrichtung der "Mangel", werden wir immer eine Bestätigung dessen wahrnehmen, wo es nicht gut (genug) ist. 

Die Winterzeit, der Jahreswechsel, sind ein guter Anlass zur Neuausrichtung. Einige Ideen finden Sie in den 6 umrahmenden Beispielen. Und dass die Vorhaben nicht gleich im Alltag in Vergessenheit geraten (das kennen wir alle), legen Sie sich doch einen Zettel an eine Stelle, die Sie oft sehen. Gerne gebe ich Ihnen dazu auch die kleine "Gintra-Unterstützung" (sie ist z.B. wunderbar am Spiegel oder an der Türe zu befestigen) - sprechen Sie mich einfach darauf an.

Viel Spaß und Erfolg dabei!

 

... Sie sich und ihr Immunsystem schon mit einfachen Dingen unterstützen können?

Unser Immunsystem beinhaltet unser eigenes Selbstheilungsprogramm und kann viele Probleme beheben, sobald sie sich zeigen. Warum aber funktioniert das nicht immer zuverlässig? Weil Stress verhindern kann, dass es optimal arbeitet.

Mittlerweile ist wissenschaftlich zahlreich untermauert, dass über 90 % aller Krankheiten und Leiden auf Stress zurückzuführen sind. Dabei wird nicht vom Stress durch äußere Umstände gesprochen, sondern von dem Stress, den wir selbst empfinden und von unseren "inneren Programmierungen" abhängt. Diese Art von Stress ist teils bewußt, zum größten Teil aber schwierig zu erkennen und darüber hinaus dient er auch der automatischen Reaktion und als Schutzmechanismus.

Wir können uns selbst und unser Immunsystem wirkungsvoll unterstützen, indem wir versuchen, die Wurzel zu erkennen und den "inneren Streß" zu reduzieren. 

Es gibt zu diesem Thema zahlreiche Untersuchungen und Literatur, nicht nur in der Fachpresse und Büchern, sondern auch in den Lokalen Tageszeitungen werden immer wieder diese Themen aufgegriffen. Wer da einmal kurz "reinschnuppern" möchte, könnte das auch z.B. in dem Artikel, der in der Augsburger Allgemeinen erschienen ist:

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Optimismus-gegen-Krankheiten-Kann-man-sich-gesund-denken-id35989407.html

Und am Rande sei erwähnt, dass Methoden wie Gintra Kinesiologie eine gute Unterstützung sind, seine inneren, oft unbewussten Stressfaktoren und Programmierungen zu erkennen und aufzulösen. Sie können gerne jederzeit auf mich zukommen. 


... ein interessanter Artikel zum Thema " Die Psychiatrie beseitigt Symptome, vergisst darüber aber den Menschen" in der Zeit erschienen ist?

Darin wird kritisch hinterfragt, ob wir mit unserer immer weiter optimierten Symptombehandlung mehr und mehr vergessen, die "Störung" im jeweils individuellen (biografischen und situativen) Zusammenhang zu sehen. Die "Botschaft dahinter", der eventuelle Wert findet wenig Raum in unserer Leistung- und Pharmaorientierten Gesellschaft.

Den ganzen Artikel finden Sie unter: www.zeit.de/2015/23/schuechternheit-psychiatrie-daniel-hell-interview

Gerne möchte ich einen Aspekt an dieser Stelle noch hinzufügen, den ich immer wieder in meiner Arbeit erfahren durfte: versteht der Mensch die Botschaft dahinter, zeigt sich auch oft eine ganz individuelle Lösung. Er kann darauf reagieren, die Lösung in die eigene Hand nehmen - und das ist befreiend, heilsam, spannend und erfüllend, d.h. er kommt auch wieder mehr und mehr in seine eigene Kraft. Die Arbeit mit Gintra kann dabei unterstützen, die Hintergründe leichter zu erkennen und die blockierte Lebensenergie wieder in den individuellen Fluss zu bringen.


… Urteilen die eigene Freiheit einschränken kann? Dazu eine kleine Geschichte:


Urteile nie


Ein alter Mann lebte in einem Dorf, sehr arm, aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes, weißes Pferd. Die Könige boten phantastische Summen für das Pferd, aber er verkaufte es nie.

Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten: „Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen, es zu verkaufen. Welch ein Unglück!“ Der alte Mann sagte: „Geht nicht so weit, das zu sagen. Alles was ist, ist: das Pferd ist nicht im Stall. Soviel ist Tatsache, alles andere ist Urteil. Ob es ein Unglück oder ein Segen ist weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, was folgen wird!“

Die Leute lachten den Alten aus. Sie hatten schon immer gewusst, dass er ein bisschen verrückt war. Aber: nach 15 Tagen kehrte das Pferd zurück. Es war nicht gestohlen worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen. Und nicht nur das, es brachte auch noch 12 wilde Pferde  mit. Wieder versammelten sich die Leute und sagten: „Alter Mann, du hast Recht, es hat sich tatsächlich als Segen erwiesen.“  Der Alte entgegnete: „Wieder geht ihr zu weit. Alles was ist, ist: das Pferd ist zurück. Ihr lest nur ein einziges Wort in einem Satz - wie könnt ihr das ganze Buch beurteilen?“

Der alte Mann hatte einen einzigen Sohn, der begann die Wildpferde zu trainieren. Schon eine Woche später fiel er vom Pferd und brach sich beide Beine. Wieder versammelten sich die Leute und wieder urteilten sie: „Du hattest Recht. Es war ein Unglück. Dein einziger Sohn kann nun die Beine nicht mehr gebrauchen und er war die Stütze deines Alters. Jetzt bist du ärmer als je zuvor.“ Der Alte antwortete: „Ihr seid besessen vom Urteilen. Alles, was ist, ist: mein Sohn hat sich die Beine gebrochen. Niemand weiß, ob dies ein Unglück oder ein Segen ist. Das Leben kommt in Augenblicken und mehr bekommt ihr nie zu sehen.“

Es ergab sich, dass das Land einen Krieg begann. Alle jungen Männer des Ortes wurden zwangsweise zum Frontdienst eingezogen. Nur der Sohn des alten Mannes blieb zurück, weil er gebrochene Beine hatte. Der ganze Ort war vom Wehgeschrei erfüllt, weil dieser Krieg nicht zu gewinnen war. Man wußte, dass die meisten jungen Männer nicht nach Hause zurückkehren würden. Die Leute kamen zum alten Mann und sagten: „Du hattest Recht, es hat sich als Segen erwiesen.“ Der alte Mann antwortete: „Ihr hört nicht auf zu urteilen. Alles, was ist, ist: man hat eure Söhne in die Armee eingezogen und mein Sohn wurde nicht eingezogen. Nur DAS GANZE weiß, ob dies ein Segen oder ein Unglück ist.“

(Unbekannt)


... unsere nicht reflektierten, ungelösten selbsteinschränkenden Vorstellungen / Gedanken / Gefühle (seien sie bewusst oder unbewusst) unser Leben sehr stark beeinflussen und auch begrenzen können? 

Folgendes Beispiel veranschaulicht das recht gut:

Eine ca. 70 jährige Dame erzählte, dass sie in ihrem Leben immer wieder Phasen starker Traurigkeit erlebt, obwohl sie eigentlich keinen Grund dafür erkennen kann. Auch leide sie zu dieser Zeit unter einer immer mal wieder auftretenden Blasenschwäche.

Nach kurzer Gesprächsdauer erklärte sie plötzlich unter Tränen, dass sie schuld am Tod ihrer Mutter sei. Wenn sie nicht auf die Welt gekommen wäre (es war Ende des Krieges), hätte ihre Mutter körperlich mehr Kraft gehabt und hätte die Strapazen des Wiederaufbaus besser meistern können (die Mutter starb an körperlicher Überanstrengung).  Und überhaupt, jeder sagte „wäre sie wenigstens ein Junge gewesen, dann hätte sie besser helfen können“. Im Verlauf des Gesprächs erzählte sie weiter,  dass sie in ihrer gesamten Kindheit und Jugend von der Familie mit einem männlichen Vornamen benannt wurde. Von diesen selbst kreierten Schuldzuweisungen ließ sie sich im folgenden Gespräch durch (logische) Argumente nicht abbringen. 

Nach dem Herausarbeiten der Zusammenhänge und der energetischen Harmonisierung erkannte sie schnell ihre gedankliche Verstrickung, und Belastung, die sie all die Jahre mit sich trug. Sie konnte sogar selbst über ihre Schuldgedanken erleichtert lachen. Die immer wiederkehrende Traurigkeit und Blasenschwäche trat nicht mehr auf.




... neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne Zelle wirkt? 

Und was bedeutet das für uns im Alltag?  Wir selbst beeinflussen jede einzelne unserer Zellen! Wir selbst haben die Möglichkeit, durch eine positive Ausrichtung unserer Gedanken und Gefühle und durch das Auflösen selbsteinschränkender Überzeugungen unser Leben zu beeinflussen. Wir selbst können auf diese Weise viel für uns tun.

Methoden wie Gintra Kinesiologie können uns dabei wirksam unterstützen - ganz im Sinne von Mark Aurel "Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab." - oder auch der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse des Zellbiologen Bruce H. Lipton, PH.D.(siehe dazu auch sein lesenswertes Buch: Intelligente Zellen;  Wie Erfahrungen unsere Gene Steuern).


...  ein Gutschein für einen kinesiologischen Termin immer ein willkommmenes Geschenk ist? Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf: gerne sende ich Ihnen einen Gutschein zu oder Sie kommen einfach selbst vorbei.



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